Vorstellung: VASUH

VASUH – der Verein Afrikanischer Studierender an der Universität Heidelberg stellt sich heute vor:

Logo

VASUH wurde im Jahr 2003 durch einige aus Afrika stammende Studenten, die es als große Notwendigkeit betrachteten etwas zusammen zu bewirken, gegründet. Heute zählt er zu den wichtigsten Hochschulgruppen der Universität und spielt eine Kernrolle zwischen verschiedenen Vereinen und anderen Hochschulgruppen.

Was ist VASUH und was macht der Verein?
Kern unseres Programms ist es, dass wir Ansprechpartner für die afrikanischen Studenten in Heidelberg sind. Durch Veranstaltungen, auch mit anderen Hochschulgruppen, wollen wir das gemeinsame Miteinander und den interkulturellen Austausch fördern.
Auf der einen Seite wollen wir die neuen Studenten mit Heidelberg und dem Leben in Deutschland vertraut machen, sie in einer fremden Umgebung begrüßen und dazu beitragen, dass diese die ersten Kontakte zu anderen Studenten aufbauen können.
Als weiteren Punkt haben wir vor, regelmäßige ” Stammtische” zu veranstalten, an denen zu verschiedenen Themen berichtet wird. Hier können sich die afrikanischen Studenten untereinander austauschen, aber auch mit Studenten aus anderen Hochschulgruppen.
Außerdem veranstalten wir einmal jährlich für alle fußballbegeisterten Studenten ein großes Fußballturnier.
Geplant sind auch Podiumsdiskussionen mit Studenten aus verschiedenen Hochschulgruppen, Dozenten, Privatleute, etc. zu verschiedenen Themen, welche Studenten interessieren.

VASUH

VASUH Präsidet Mawulolo Avono mit einigen Vereinsmitgliedern

Was sind die konkreten Ziele?
Genau genommen haben wir 5 Ziele:
1.) Den aus Afrika stammenden Studierenden der Universität Heidelberg die Möglichkeit bieten, über die für sie relevanten Themen zu diskutieren und gemeinsam Problemlösungen zu erarbeiten.
2.) Förderung des interkulturellen Austauschs zwischen Mitgliedern des Vereins und deutschen Studierenden bzw. auch Studierenden anderer Herkunft.
3.) Die Schaffung von Synergieeffekten zwischen Arbeiten von afrikanischen Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen durch die Bildung von Arbeitskreisen, Mentoring von Studenten jüngerer Semester durch Fortgeschrittene.
4.) Zusammenarbeit mit der Universitätsverwaltung, Organisationen, Behörden und anderen interessierten Personen und Vereinen zur Förderung des Gedankens der afrikanischen Studenten in Deutschland und vor allem in Heidelberg.
5.) Durchführung von Veranstaltungen zur Förderung der afrikanischen Gesinnung, der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens.

Was ist für 2014 geplant?
Wir haben einige Neuerungen eingeführt und unsere Vorstandsmitglieder haben viele neue Ideen und Motivation mitgebracht. Wir wollen uns auch als gemeinnützigen Verein registrieren lassen. Wir sind optimistisch gestimmt, auch wenn viel Arbeit vor uns liegt.
Für das nächste Semester haben wir zum einen eine Semesterbegrüßung geplant und zwei bis drei Stammtische und interkulturelle Abende auch mit anderen studentischen Hochschulgruppen. Außerdem wollen wir auch 2014 wieder ein großes Fußballturnier organisieren. Gerne beteiligen wir uns auch an Projekten und Workshops. Eine Idee von uns ist, die Identität und das „Afrikabild“ in Deutschland/ Europa in Workshops, Vorträgen, Diskussionen etc. zu thematisieren.
Zudem wollen wir im Studentenrat nach Möglichkeit mitreden und die Sitzungen verfolgen, auch wenn wir leider kein Stimmrecht bekommen haben. Aber durch unsere Anwesenheit und Beiträge wollen wir auf der einen Seite unsere Präsenz an der Uni und in STURA zeigen und auf der anderen Seite wollen wir bereit sein, wenn es notwendig ist, zu handeln. Wir stellen eine Minderheit dar und müssen daher, umso mehr, für unsere Rechte an der Uni Heidelberg eintreten.

 

VASUH im Internet!

VASUH bei Facebook!

 

Kommentare sind deaktiviert.