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Projektpräsentation “Wir sind Heidelberg” des Interkulturellen Zentrums // Ausblick

Jagoda Marinić, Leiterin des Interkulturellen Zentrums der Stadt Heidelberg, präsentiert das neue Integrationsprojekt „Wir sind Heidelberg“, welches vom Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit insgesamt 150.000 Euro über drei Jahre hinweg gefördert wird. Mit dem Projekt stärkt das Interkulturelle Zentrum die Willkommens- und Anerkennungskultur in Heidelberg. In den vergangenen Jahren hat das Interkulturelle Zentrum mit dem Projekt „Vielfalt – hier und jetzt“ bereits einen Grundstein für die Integrationsarbeit und für das Thema Vielfalt in der Stadt gelegt. Das Projekt „Wir sind Heidelberg“ besteht aus verschiedenen Bausteinen, die Heidelbergerinnen und Heidelberger auf unterschiedliche Weise vernetzen und als Teil der Stadtgesellschaft sichtbar machen.
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22. Juli 2017 // 5 Jahre Interkulturelles Zentrum | Lesen in der Lutherstraße 2017 // Rückblick 

Das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg feierte am 22. Juli 2017 gemeinsam mit dem Stadtteilverein Neuenheim und der Arbeitsgemeinschaft der Heidelberger Autorinnen und Autoren das große Sommerfest „Lesen in der Lutherstraße“ rund um den Neuenheimer Marktplatz. Neben einem umfangreichen Lesungsprogramm der Heidelberger Autorinnen und Autoren, gab es ein buntes Kinder- und Jugendprogramm, eine große Bücherversteckaktion mit einer #bookfairy aus Berlin, Musik der Band Nordakas und vieles mehr.
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12. Juli 2017 // Internationales Buchprojekt #bookfairies unterstützt “Lesen in der Lutherstraße” // Ausblick

Das Interkulturelle Zentrum (IZ) der Stadt Heidelberg feiert gemeinsam mit dem Stadtteilverein Neuenheim und der Arbeitsgemeinschaft der Heidelberger Autorinnen und Autoren „Lesen in der Lutherstraße“ am 22. Juli 2017 in Neuenheim. Das Lesefest wird dieses Jahr von dem internationalen Buchprojekt #bookfairies unterstützt. Bei dem internationalen Buchprojekt verstecken „Book Faries“, sogenannte Bücher-Feen, auf ehrenamtlicher Basis Bücher in der ganzen Welt. Wer ein solches Buch findet, darf dieses lesen und im Anschluss erneut für den nächsten Finder in der Öffentlichkeit bereitlegen. Über 5000 Menschen in über 100 Ländern beteiligen sich inzwischen an der Aktion, zuletzt gab es eine Großaktion in Paris. Das internationale Buchverschenkprojekt ist so beliebt, dass sich sogar Emma Watson spontan in Paris und London als „Book Fairy“ beteiligte und ihre Videos seither um die Welt gehen. Das Interkulturelle Zentrum holt die „Book Fairies“ nun nach Heidelberg, die als erste deutsche Stadt mit einer großen Buchversteckaktion im Rahmen des Lesefestes „Lesen in der Lutherstraße“ mitmacht. Eine „Book Fairy“ aus Berlin wird bei „Lesen in der Lutherstraße“ am Samstag, 22. Juli, ab 14 Uhr auf dem Neuenheimer Marktplatz dabei sein und mit interessierten Bücherliebhabern Bücher, die das Interkulturelle Zentrum geschenkt bekommen hat, im Stadtteil Neuenheim verstecken. Alle freiwilligen Bücherelfen erhalten eine „Book Fairies“-Büchertasche. Freiwillige sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Auch Heidelberger Autorinnen und Autoren sind eingeladen ihre Bücher zu verpacken und zu verstecken. Die Aktion wird durch die sozialen Medien mit anderen „Book Fairies“-Aktionen weltweit verbunden.
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29. Juni 2017 // YOU&I – Welcome Café // Rückblick

Neu in Heidelberg? Lust und Zeit neue Menschen kennenzulernen?
Egal ob Sprachtandem, Hilfe für den praktischen Alltag oder einfach gemeinsam ein Brett- oder Kartenspiel spielen, hier sind alle willkommen! Hier können Sie andere Heidelbergerinnen und Heidelberger kennenlernen. Außerdem erwarten Sie die Organisationen AEGEE Heidelberg e.V., AIESEC Heidelberg e.V., Studieren ohne Grenzen Heidelberg e.V., Freiwilligenagentur Heidelberg und DAAD-Freundeskreis Rhein-Neckar e.V. im Café. Das YOU&I Welcome Café bietet eine Anlaufstelle für Neu-Heidelberger*innen und Studierende, Menschen auf der Flucht und solche, die schon lange in Heidelberg zuhause sind.
Eine Veranstaltung im Rahmen des vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Projekts „Wir sind Heidelberg“ des Interkulturellen Zentrums.

New in Heidelberg? Keen to meet new people?
Whether you’re looking for a language tandem, help with practical matters in everyday life, or just the chance to join in a board or card game, everybody’s welcome here! Here you can meet other “Heidelbergers”. You will also find a number of voluntary organisations (AEGEE Heidelberg e.V., AIESEC Heidelberg e.V., Studieren ohne Grenzen, FreiwilligenAgentur Heidelberg and DAAD Freundeskreis Rhein-Neckar e.V.) at the café. The YOU&I Welcome Café acts as a point of contact for newly arrived residents and students as well as for refugees and people who have long been at home in Heidelberg.
This event is part of the project “Wir sind Heidelberg” organised by Heidelberg’s Intercultural Centre and sponsored by the Federal Office for Migration and Refugees.
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23. Juni 2017 // Interkultureller Musikabend mit Mayada und Nordakas // Rückblick

Das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg lud zu einem interkulturellen Musikabend mit den Heidelberger Bands Mayada und Nordakas am 23. Juni 2017 ein. Die Bands Mayada und Nordakas entwickeln ihre Musik aus der Vielfalt der Kulturen. Die Musiker kommen aus der ganzen Welt. Daraus entstehen energiegeladene Kompositionen, die in die Beine und ins Herz gehen. Dabei verbindet die Musik die Menschen über alle Sprachgrenzen hinaus. Die beiden Bands präsentierten mit ihrer Musik im Interkulturellen Zentrum den Verein IKUMU (Interkulturelle Musik). IKUMU ist ein Zusammenschluss von Menschen, die regionale Musiker sowie Musiker auf der Flucht unterstützen.
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2. Juni 2017 // Vernissage zum Projekt #WirsindHeidelberg // Rückblick

Anlässlich des bundesweiten „Diversity Day“ der „Charta der Vielfalt“ 2017 präsentierte das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg die Fotoaktion #WirsindHeidelberg.
In Mai 2017 wurden für das Projekt in fast allen Stadtteilen Heidelbergerinnen und Heidelberger portraitiert. Die rund 200 Portraits sind als erste Ausstellung im Café des Interkulturellen Zentrums bis zum 28. Juli 2017 zu sehen. Die Fotoaktion ist Teil des neuen Integrationsprojekts „Wir sind Heidelberg“, das vom Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert wird. Fotografien von Christian Buck.
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13. März 2017 // Bundesweiter Auftakt der “Internationalen Wochen gegen Rassismus” in Heidelberg // Rückblick

Das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg richtete am 13. März 2017 gemeinsam mit der Stiftung der “Internationalen Wochen gegen Rassismus” den bundesweiten Auftakt der „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017“ in Heidelberg aus. In der mit rund 300 Gästen voll besetzten Alten Aula der Universität Heidelberg eröffnete Prof. Dr. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, als Hauptredner die Aktionswochen.  Unter dem Motto „100 % Menschenwürde – zusammen gegen Rassismus“ beteiligten sich über achtzig Heidelberger Institutionen und Vereine mit knapp achtzig Veranstaltungen an den Aktionswochen vom 13. bis zum 26. März 2017. Das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg koordiniert das Gesamtprogramm der Heidelberger Aktionswochen.
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13. März 2017 // Bundesweiter Auftakt der “Internationalen Wochen gegen Rassismus” in Heidelberg // Dokumentation

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15. Juli 2016 // “Heidelberg liest neue Weltliteratur” // Lesen in der Lutherstraße // Rückblick

Am 15. Juli lud das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg gemeinsam mit dem Stadtteilverein Neuenheim zum großen Finale von „Lesen in der Lutherstraße“ nach Neuenheim ein. “Lesen in der Lutherstraße” ist ein Teil des Literaturprojekts „Heidelberg liest neue Weltliteratur“ und damit ein lebendiger Teil der Literaturstadt Heidelberg. Das Mitmachprojekt wuchs über den Sommer hinweg. Es beteiligten sich insgesamt rund 100 Mitmacherinnen und Mitmacher. Beim großen Finale gab es ab 16 Uhr ein abwechslungsreiches Programm auf dem Neuenheimer Marktplatz, im Bürgerhaus Neuenheim, in der Lutherstraße, in der Ladenburger Straße, im Cafè Auszeit, in der Galerie Kunst 2 und im Florian Steiner Café. Einzelhändler, Studenten, Migrantenselbstorganisationen, weitere Gruppen und Initiativen, Heidelberger Autorinnen und Autoren beteiligten sich mit Live-Musik, einem Kinder- und Jugendprogramm, Bücherständen, mehrsprachigen Lesungen, Theater, Poetry Slam, einem Bücherflohmarkt, einer große Malaktion für Kinder, dem Bücherbus der Stadtbücherei und vielem mehr. Nach der Abschlusslesung von Lena Gorelik waren alle Interessierten zum Chillout mit dem Papermoon Trio und ihren jazzigen Klängen eingeladen.
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20. Mai 2016 // “Heidelberg liest neue Weltliteratur” // Europe Upside Down // Vortrag “Ehat does Europe want?” von Srećko Horvat, kroatischer Philosoph und Autor // Dokumentation

Srećko Horvat sprach auf Einladung des Interkulturellen Zentrums (IZ) der Stadt Heidelberg im Rahmen von „Heidelberg liest neue Weltliteratur“ zum Thema „What does Europe want?“. Der kroatische Philosoph Srećko Horvat wurde von der deutschen Wochenzeitung „Der Freitag“ als „eine der spannendsten Stimmen seiner Generation“ beschrieben.
“What does Europe want” – so nennt sich das Buch, welches Srećko Horvat gemeinsam mit Slavoj Žižek anlässlich des EU-Beitritts Kroatiens im Juli 2013 geschrieben hat und in der Neuen Universität vorgestellt hat. Heute, konfrontiert mit gescheiterten Wirtschaftsmaßnahmen von Spanien bis Griechenland, Flüchtlingslagern von Calais bis Idomeni, neuen Mauern und Fremdenfeindlichkeit von Polen bis Ungarn und Terrorismus von Paris bis Brüssel, können wir es uns nicht leisten, die entscheidende Frage unbeantwortet zu lassen: „Was will Europa?“. Und genau um diese Frage ging es in dem Vortrag von Srećko Horvat. Das Interkulturelle Zentrum legt den Fokus von „Europe Upside Down“ auf die politische Literatur in Europa. Die bekannten deutschen Diskurslinien zur Krise Europas werden von diversen Autorinnen und Autoren um die Perspektive der vorwiegend südeuropäischen Länder ergänzt, die naturgemäß aus anderer Sicht auf die derzeitige Krise und die Rolle Deutschlands blicken. Srećko Horvat ist einer der wichtigsten kritischen Stimmen der jungen europäischen Intellektuellen. Er schreibt regelmäßig für die britische Tageszeitung „The Guardian“. Seine Artikel wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und dem Spiegel veröffentlicht. Zusammen mit Yanis Varoufakis ist er einer der Initiatoren von DiEM25.
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26. November 2015 // Vortrag “Man braucht verflixt langen Atem, …aber es lohnt sich” von Prof. Dr. Rita Süssmuthm, ehemalige Bundestagspräsidentin // Dokumentation

Am 26. November hat das Interkulturelle Zentrum zum Vortrag der ehemaligen Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth in die Heiliggeistkirche eingeladen.
Prof. Dr. Rita Süssmuth setzt sich seit vielen Jahren für die Rechte der Migrant*Innen in Deutschland ein. Aktuell arbeitet sie zudem mit verschiedenen Organisationen wie dem Migration Policy Institute (MPI), der Bertelsmann Stiftung, der Hertie-Stiftung, der Migranten Union und dem Verband der Migrantenwirtschaft zusammen.
Frau Prof. Dr. Süssmuth thematisierte in ihrem Vortrag in Heidelberg 10 Jahre Zuwanderungsgesetze und ihre Arbeit für den Integrationsbereich. Darüber hinaus machte sie die Entwicklungen der Integrationspolitik seit ihrer Amtszeit nachvollziehbar.
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5. November 2015 // Auftakt der Heidelberger Flüchtlingsgespräche mit Prof. Dr. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung // Dokumentation

Am 5. November 2015 eröffnete der Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung und Innenpolitikchef, Prof. Dr. Heribert Prantl, die Heidelberger Flüchtlingsgespräche des Interkulturelles Zentrums mit einem Vortrag zur Flüchtlingspolitik in der Neuen Aula der Universität Heidelberg. Mit diesem Format, benannt nach gleichnamigem Buch Bertolt Brechts, hat sich das Interkulturelle Zentrum zum Ziel gesetzt, den Dialog zum Thema Flüchtlinge mit bundesweit renommierten sowie lokal engagierten Akteuren zu fördern.  Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kulturamt Heidelberg – UNESCO City of Literature und mit freundlicher Unterstützung der Universität Heidelberg.
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“Best of” Herbst 2015 des Interkulturellen Zentrums // Rückblick

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24. Februar 2014 // Auftaktveranstaltung des Projekts “Vielfalt – hier und jetzt” // Rückblick

Am 24. Februar unterzeichnete Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner die “Charta der Vielfalt”. Die Übergabe der Charta war gleichzeitig Auftaktveranstaltung des Projekts „Vielfalt – hier und jetzt” des Interkulturellen Zentrums, welches vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seit September 2013 für die Dauer von drei Jahren gefördert wird.
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12. Dezember 2014 // Release Interkultureller Kalender 2015 // Rückblick

Am 12. Dezember 2014 wurde der Interkulturelle Kalender 2015 unter dem Thema „Welcome to Heidelberg” in der Alten Tabakfabrik im Landfriedkomplexes vorgestellt. Umrahmt wurde der Abend von Konzerten der Songwriter Alberto Carrasco sowie Sorab Jon Asar.
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12. Dezember 2013 // Release Interkultureller Kalender 2014 // Rückblick

Die große kulturelle und religiöse Vielfalt der Stadt Heidelberg abzubilden: Das ist die Idee hinter dem Interkulturellen Kalender. Unter dem Motto “Auge in Auge. Migration und Stadtgeschichte” sind 12 Fotografien entstanden, die den Blick des Zuschauers einfangen und erzählen, wer und was Heidelberg zu jener bunten und vielfältigen Stadt gemacht hat, die sie heute ist. Das Interkulturelle Zentrum präsentierte den Interkulturellen Kalender 2014 am 12. Dezember im Café YilliY.
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24. Juli 2012 // Eröffnung des Interkulturellen Zentrums // Rückblick

Mit einem großen Fest eröffnete das Heidelberger „Interkulturelle Zentrum in Gründung” am 24. Juli 2012 seine Pforten erstmals. Das Interkulturelle Zentrum (IZ) ist inzwischen eine Einrichtung der Stadt Heidelberg, in der sich Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte begegnen und austauschen können. Das IZ repräsentiert und stärkt die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt. Ziel des Projekts “Interkulturelles Zentrum” 2012 war es, ein passendes Trägerformat zu finden. Im Dezember 2014 beschloss der Gemeinderat der Stadt Heidelberg das Interkulturelle Zentrum als städtische Einrichtung zu führen. Ein Standort und eine Immobilie wurden in dem Beschluss ebenfalls festgelegt. Das Programm des Hauses schafft Anreize und bietet unterschiedliche Beteiligungsformate. Neben der Förderung von Integration, gleicher Teilhabe und kultureller Vielfalt, dient das IZ auch als zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für Migrantenselbstorganisationen. Im Mittelpunkt steht außerdem der nationale und internationale Kulturaustausch mit dem Ziel der Völkerverständigung und Förderung der Toleranz untereinander.

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