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2. Juni 2017 // Vernissage zum Projekt #WirsindHeidelberg // Rückblick

Anlässlich des bundesweiten „Diversity Day“ der „Charta der Vielfalt“ 2017 präsentierte das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg die Fotoaktion #WirsindHeidelberg.
In Mai 2017 wurden für das Projekt in fast allen Stadtteilen Heidelbergerinnen und Heidelberger portraitiert. Die rund 200 Portraits sind als erste Ausstellung im Café des Interkulturellen Zentrums bis zum 28. Juli 2017 zu sehen. Die Fotoaktion ist Teil des neuen Integrationsprojekts „Wir sind Heidelberg“, das vom Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert wird. Fotografien von Christian Buck.
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13. März 2017 // Bundesweiter Auftakt der “Internationalen Wochen gegen Rassismus” in Heidelberg // Rückblick

Das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg richtete am 13. März 2017 gemeinsam mit der Stiftung der “Internationalen Wochen gegen Rassismus” den bundesweiten Auftakt der „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017“ in Heidelberg aus. In der mit rund 300 Gästen voll besetzten Alten Aula der Universität Heidelberg eröffnete Prof. Dr. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, als Hauptredner die Aktionswochen.  Unter dem Motto „100 % Menschenwürde – zusammen gegen Rassismus“ beteiligten sich über achtzig Heidelberger Institutionen und Vereine mit knapp achtzig Veranstaltungen an den Aktionswochen vom 13. bis zum 26. März 2017. Das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg koordiniert das Gesamtprogramm der Heidelberger Aktionswochen.
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13. März 2017 // Bundesweiter Auftakt der “Internationalen Wochen gegen Rassismus” in Heidelberg // Dokumentation

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15. Juli 2016 // “Heidelberg liest neue Weltliteratur” // Lesen in der Lutherstraße // Rückblick

Am 15. Juli lud das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg gemeinsam mit dem Stadtteilverein Neuenheim zum großen Finale von „Lesen in der Lutherstraße“ nach Neuenheim ein. “Lesen in der Lutherstraße” ist ein Teil des Literaturprojekts „Heidelberg liest neue Weltliteratur“ und damit ein lebendiger Teil der Literaturstadt Heidelberg. Das Mitmachprojekt wuchs über den Sommer hinweg. Es beteiligten sich insgesamt rund 100 Mitmacherinnen und Mitmacher. Beim großen Finale gab es ab 16 Uhr ein abwechslungsreiches Programm auf dem Neuenheimer Marktplatz, im Bürgerhaus Neuenheim, in der Lutherstraße, in der Ladenburger Straße, im Cafè Auszeit, in der Galerie Kunst 2 und im Florian Steiner Café. Einzelhändler, Studenten, Migrantenselbstorganisationen, weitere Gruppen und Initiativen, Heidelberger Autorinnen und Autoren beteiligten sich mit Live-Musik, einem Kinder- und Jugendprogramm, Bücherständen, mehrsprachigen Lesungen, Theater, Poetry Slam, einem Bücherflohmarkt, einer große Malaktion für Kinder, dem Bücherbus der Stadtbücherei und vielem mehr. Nach der Abschlusslesung von Lena Gorelik waren alle Interessierten zum Chillout mit dem Papermoon Trio und ihren jazzigen Klängen eingeladen.
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20. Mai 2016 // “Heidelberg liest neue Weltliteratur” // Europe Upside Down // Vortrag “Ehat does Europe want?” von Srećko Horvat, kroatischer Philosoph und Autor // Dokumentation

Srećko Horvat sprach auf Einladung des Interkulturellen Zentrums (IZ) der Stadt Heidelberg im Rahmen von „Heidelberg liest neue Weltliteratur“ zum Thema „What does Europe want?“. Der kroatische Philosoph Srećko Horvat wurde von der deutschen Wochenzeitung „Der Freitag“ als „eine der spannendsten Stimmen seiner Generation“ beschrieben.
“What does Europe want” – so nennt sich das Buch, welches Srećko Horvat gemeinsam mit Slavoj Žižek anlässlich des EU-Beitritts Kroatiens im Juli 2013 geschrieben hat und in der Neuen Universität vorgestellt hat. Heute, konfrontiert mit gescheiterten Wirtschaftsmaßnahmen von Spanien bis Griechenland, Flüchtlingslagern von Calais bis Idomeni, neuen Mauern und Fremdenfeindlichkeit von Polen bis Ungarn und Terrorismus von Paris bis Brüssel, können wir es uns nicht leisten, die entscheidende Frage unbeantwortet zu lassen: „Was will Europa?“. Und genau um diese Frage ging es in dem Vortrag von Srećko Horvat. Das Interkulturelle Zentrum legt den Fokus von „Europe Upside Down“ auf die politische Literatur in Europa. Die bekannten deutschen Diskurslinien zur Krise Europas werden von diversen Autorinnen und Autoren um die Perspektive der vorwiegend südeuropäischen Länder ergänzt, die naturgemäß aus anderer Sicht auf die derzeitige Krise und die Rolle Deutschlands blicken. Srećko Horvat ist einer der wichtigsten kritischen Stimmen der jungen europäischen Intellektuellen. Er schreibt regelmäßig für die britische Tageszeitung „The Guardian“. Seine Artikel wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und dem Spiegel veröffentlicht. Zusammen mit Yanis Varoufakis ist er einer der Initiatoren von DiEM25.
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26. November 2015 // Vortrag “Man braucht verflixt langen Atem, …aber es lohnt sich” von Prof. Dr. Rita Süssmuthm, ehemalige Bundestagspräsidentin // Dokumentation

Am 26. November hat das Interkulturelle Zentrum zum Vortrag der ehemaligen Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth in die Heiliggeistkirche eingeladen.
Prof. Dr. Rita Süssmuth setzt sich seit vielen Jahren für die Rechte der Migrant*Innen in Deutschland ein. Aktuell arbeitet sie zudem mit verschiedenen Organisationen wie dem Migration Policy Institute (MPI), der Bertelsmann Stiftung, der Hertie-Stiftung, der Migranten Union und dem Verband der Migrantenwirtschaft zusammen.
Frau Prof. Dr. Süssmuth thematisierte in ihrem Vortrag in Heidelberg 10 Jahre Zuwanderungsgesetze und ihre Arbeit für den Integrationsbereich. Darüber hinaus machte sie die Entwicklungen der Integrationspolitik seit ihrer Amtszeit nachvollziehbar.
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5. November 2015 // Auftakt der Heidelberger Flüchtlingsgespräche mit Prof. Dr. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung // Dokumentation

Am 5. November 2015 eröffnete der Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung und Innenpolitikchef, Prof. Dr. Heribert Prantl, die Heidelberger Flüchtlingsgespräche des Interkulturelles Zentrums mit einem Vortrag zur Flüchtlingspolitik in der Neuen Aula der Universität Heidelberg. Mit diesem Format, benannt nach gleichnamigem Buch Bertolt Brechts, hat sich das Interkulturelle Zentrum zum Ziel gesetzt, den Dialog zum Thema Flüchtlinge mit bundesweit renommierten sowie lokal engagierten Akteuren zu fördern.  Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Kulturamt Heidelberg – UNESCO City of Literature und mit freundlicher Unterstützung der Universität Heidelberg.
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“Best of” Herbst 2015 des Interkulturellen Zentrums // Rückblick

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24. Februar 2014 // Auftaktveranstaltung des Projekts “Vielfalt – hier und jetzt” // Rückblick

Am 24. Februar unterzeichnete Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner die “Charta der Vielfalt”. Die Übergabe der Charta war gleichzeitig Auftaktveranstaltung des Projekts „Vielfalt – hier und jetzt” des Interkulturellen Zentrums, welches vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seit September 2013 für die Dauer von drei Jahren gefördert wird.
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12. Dezember 2014 // Release Interkultureller Kalender 2015 // Rückblick

Am 12. Dezember 2014 wurde der Interkulturelle Kalender 2015 unter dem Thema „Welcome to Heidelberg” in der Alten Tabakfabrik im Landfriedkomplexes vorgestellt. Umrahmt wurde der Abend von Konzerten der Songwriter Alberto Carrasco sowie Sorab Jon Asar.
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12. Dezember 2013 // Release Interkultureller Kalender 2014 // Rückblick

Die große kulturelle und religiöse Vielfalt der Stadt Heidelberg abzubilden: Das ist die Idee hinter dem Interkulturellen Kalender. Unter dem Motto “Auge in Auge. Migration und Stadtgeschichte” sind 12 Fotografien entstanden, die den Blick des Zuschauers einfangen und erzählen, wer und was Heidelberg zu jener bunten und vielfältigen Stadt gemacht hat, die sie heute ist. Das Interkulturelle Zentrum präsentierte den Interkulturellen Kalender 2014 am 12. Dezember im Café YilliY.
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24. Juli 2012 // Eröffnung des Interkulturellen Zentrums // Rückblick

Mit einem großen Fest eröffnete das Heidelberger „Interkulturelle Zentrum in Gründung” am 24. Juli 2012 seine Pforten erstmals. Das Interkulturelle Zentrum (IZ) ist inzwischen eine Einrichtung der Stadt Heidelberg, in der sich Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte begegnen und austauschen können. Das IZ repräsentiert und stärkt die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt. Ziel des Projekts “Interkulturelles Zentrum” 2012 war es, ein passendes Trägerformat zu finden. Im Dezember 2014 beschloss der Gemeinderat der Stadt Heidelberg das Interkulturelle Zentrum als städtische Einrichtung zu führen. Ein Standort und eine Immobilie wurden in dem Beschluss ebenfalls festgelegt. Das Programm des Hauses schafft Anreize und bietet unterschiedliche Beteiligungsformate. Neben der Förderung von Integration, gleicher Teilhabe und kultureller Vielfalt, dient das IZ auch als zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für Migrantenselbstorganisationen. Im Mittelpunkt steht außerdem der nationale und internationale Kulturaustausch mit dem Ziel der Völkerverständigung und Förderung der Toleranz untereinander.

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